Rasselbande – meine Fauchschaben


Befall durch Milben
April 23, 2009, 9:05
Gespeichert unter: Erkenntnisse, Gefühle | Schlagworte: , ,

Oft sieht man an den Fauchschaben ganz kleine helle Milben, was natürlich beim besorgten Kaki-Besitzer ein unangenehmes Gefühl hervorrufen kann, wenn er es entdeckt.

Auch meine haben diese kleinen Milben. Diese schaden meinen Fauchschaben aber nicht, bisher konnte ich nichts dergleichen entdecken. Wenn man das Terrarium relativ trocken hält, nehmen sie auch nicht überhand.

Hier fand ich einen Artikel zur Milbenproblematik bei Bienen. Möglicherweise sind diese Milben ganz ähnlich tätig bei meinen Fauchis. Und sind als eine Art „Putzerfisch“, oder sagen wir „Putzmilbe“ sogar hilfreich für die Fauchschaben. Dann kann man sie auch in Ruhe lassen, so lange sie nicht zu zahlreich werden.



Wohnsilo…
April 9, 2009, 2:43
Gespeichert unter: allgemein | Schlagworte: , , ,
Totenkopfschaben - kaum zu sehen

Totenkopfschaben - kaum zu sehen

Die beiden Totenkopfdamen sind kaum zu sehen. Aber das klappt schon noch mal mit einem bessren Foto. Hier kann man nur schön erkennen, wie sie die zerknickte Papprolle bevorzugen, um auch wirklich richtig tief abzutauchen in eine unwegsame Umgebung, möglichst ungestört. Daher störe ich sie jetzt auch nicht weiter….

Für die Fauchschabenfamilie gibts auf der anderen Seite eine mehrgeschossige Anlage.

Big Al hat ein Zimmerchen für sich, und der Rest der Bundy-Sippe verteilt sich halt einfach auf den Rest. Die Glasschalre rechts ist für feuchtes Futter, das vor dem Vergammeln so entfernt werden kann.

Dumpfbacke hat ihr eigenes Zimmer ergattert...

Dumpfbacke hat ihr eigenes Zimmer ergattert...

Hier kann man die wunderschöne Färbung gut sehen.

Der Kopf ist unter dem Nackenschild gut erkennbar

Der Kopf ist unter dem Nackenschild gut erkennbar

Dies hier dürfte Bud Bundy sein, erkennbar an den kleineren, aber deutlich sichtbaren Höckern auf dem Nackenschild.



Das Kakerlaken-Zuhause
April 9, 2009, 2:11
Gespeichert unter: allgemein | Schlagworte: , , ,
here a short version for my english readers: this is thecubicle for the cockroaches. It is not a big one, but with „enriched environment“. Cockroaches love to sit in crowded area, and they love all this organic materials.
For closing of the box (I use an aquarium, means, a glass-box) I used an old „women-nylon-panty“.  Cockroaches can use every small slit to leave…
paßt perfekt ins Bücherregal

paßt perfekt ins Bücherregal

Damit man mal eine Vorstellung hat, wie unaufdringlich die Kleinen bei der richtigen Unterbringung sind. Dies hier ist noch mal ein Foto von meinem Terrarium. Am Stapel der CD-Hüllen direkt neben meinem Terrarium kann man erkennen, daß kein riesiges Gehäuse für die Schaben nötig ist. Für alle Bibliophilen sei ebenso Entwarnung gegeben – meinen Büchern tut die Unterbringung der lieben Kleinen direkt in meinem Bücherregal gar keinen Abbruch.

Und wie man hier auch genauer sehen kann, ausbruchssicher. Zumindest so lange, wie die Strumpfhose keine Laufmaschen hat…



Was wir von Schaben lernen könnten?
April 9, 2009, 9:10
Gespeichert unter: Erkenntnisse | Schlagworte: , , ,

Hier ist ein sehr interessanter Artikel, der nichts anderes besagt, daß es zum Lernen von Neuem „die richtige Zeit“ gibt, zumindest bei Schaben.

Wenn man entsprechende Untersuchungen auch auf die menschliche Spezies ausdehnen könnte…? Auch Menschen unterliegen einem cirkadianen Rhythmus, etwas ungenau unter der Bezeichnung „Biorhythmus“ und mit esoterischen Einschlüssen vermarktet…

Möglicherweise würde man herausfinden, daß auch Menschen eine geeignete Zeit für Lernvorgänge haben.

Vermutlich aber wohl eher nicht am späten Abend, zumal dann schon mal das eine oder andere Bierchen seinen Weg gefunden hat und die Glotze den Ablauf bestimmt…



Aus dem Archiv einer Zeitung
April 9, 2009, 8:58
Gespeichert unter: allgemein | Schlagworte: , , , , ,

Der bekannte Kriminalbiologe Mark Benecke in der Berliner Zeitung zum Thema Kunst, Insekten und Überleben.

Mark Benecke geht auch kurz auf die Wahrnehmungsdiskrepanz zwischen Bienen und Schaben und anderen „Schadinsekten“ ein.



Schaben? Wass´n das?
April 8, 2009, 11:14
Gespeichert unter: Erkenntnisse | Schlagworte: , , ,

Und

Hier

eine schöne Erklärung über Schaben allgemein.



Schaben und Bewußtsein?
April 8, 2009, 10:25
Gespeichert unter: Erkenntnisse | Schlagworte: , , ,

Eben fand ich einen interessanten Artikel. Geschrieben wurde er von einem Wissenschaftsjournalisten, was in diesem Falle heißt: ein journalistisch tätiger Wissenschaftler, nämlich Zoologe, Ethologe und Psychologe.

hier Artikel lesen

Die Sache mit den Bienen hab ich schon gelesen. „Bewußtsein bei Tieren“ vom SpektrumVerlag wars. Hübsches kleines Büchlein – ok, klein nun nicht gerade. Aber kein dicker Schinken, falls jemand mit dem Gedanken spielt. Es lohnt sich.

Die Bienen sind uns auch viel sympathischer, nicht nur wegen des Honigs und der Obstbaum-Bestäubung. Sondern sie scheinen uns auch noch viel „niedlicher“ als, nun ja, Kakerlaken.

Das aber ist eine Zuschreibung durch den Menschen.

Auf jeden Fall bleibt die Frage nach wie vor interessant.



Eklig? Nö…
April 8, 2009, 7:26
Gespeichert unter: Gefühle | Schlagworte: , , ,

dsc00291dsc00292

Sie fassen sich sehr angenehm an, wenn man mit den vielen Beinen kein Problem hat. Der Chitinpanzer ist angenehm glatt, warm und fest. Und die Beinchen sind erstaunlich kräftig.

Sie beißen nicht, sind relativ langsam und keinesfalls irgendwie eklig.

Sondern wirklich süß. Wenn man sich erst mal überwunden hat.

und hat doch jeder schon mal nen Marienkäfer auf der Hand gehabt. Die können beißen! Und im Schreck würgen die eine komische Flüssigkeit aus, zudem lassen Marienkäfer ihre Gelenke „bluten“, um Freßfeinde abzuschrecken.

Die Fauchschaben tun nix von diesen abschreckenden Dingen. Ich könnts beschwören!



Meine Neuankömmlinge
April 8, 2009, 6:45
Gespeichert unter: allgemein | Schlagworte: , , ,

Sie sind angekommen! Die Post hat sie sicherlich ganz schön durch die Gegend geschubst, sie waren erst mal ganz schön durcheinander. Aber als sie in ihr Terrarium einziehen durften, in das ich ein paar Bröckchen Trockenfutter (Hund), leicht angefeuchtet, gelegt hab, fühlten sie sich sicherlich gleich heimisch.

Hier sind meine neuen Lieblinge. Namen haben sie bisher noch keine bekommen.

enriched environment..

enriched environment..

dsc00285

Ein Problem haben wir sofort gelöst. Die lieben Tierchen klettern ja senkrechte Glaswände hoch, ganz einfach so.

Um das Terrarium wirklich dicht zu kriegen, habe ich eine alte Damenstrumpfhose (ohne Löcher!!!) als Deckel über das Glasgehäuse gezogen. Natürlich habe ich vorher die Strumpfbeine verknotet, damit sie sich nicht dorthinein verlaufen….

Also, dicht ist die Chose erst mal. Es sollte mir also nicht passieren, daß es knirscht, wenn ich früh im Dunkeln in die Küche tappe…



Moment – gleich gehts los. (Baustelle)
April 7, 2009, 4:43
Gespeichert unter: Uncategorized

Ihr kennt das doch. ehe man starten kann, sind noch so kleine Vorarbeiten zu leisten.

Nur die Ruhe!

Immer schön langsam (und dann mit m Ruck).

Also, gleich gehts los…