Einsortiert unter: allgemein | Schlagwörter: Fauchschaben, Nachwuchs
Links sehen wir im Blitzlicht ein frisch gehäutetes Jungtier.
Rechts daneben sitzt oben an der Terrariumsdecke ein erwachsenes Weibchen, das trächtig ist.
Sie hat aus dem Hinterleib ihre Oothek ausgefahren, vermutlich um sie etwas trocknen zu lassen.
Wer mehr dazu weiß, bitte kommentieren.
Es steht also mindestens einmal Nachwuchs an.
Interessanter Artikel bei Wissenschaft.de
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/314474.html
Einsortiert unter: allgemein, Gefühle | Schlagwörter: Nachwuchs, süß
Eine Totenkopfschabe streift die letzte Haut ab… und wird erwachsen.




***


Nach der Häutung – schutzlos und ungefärbt, versteckt sich die Schabe.

Dieses zarte Wesen ist ein eben erwachsen gewordenes Tier. Die alte Haut wurde abgestreift, und als zartes geflügeltes Wesen steigt die Schabe in die Welt.
Einsortiert unter: Uncategorized
Nachdem eine sich entwickelnde Population von Totenkopf-Schaben und die nicht verlorene Hoffnung auf Vermehrung der Fauchschaben fortschreiten, mußte ein neues Terrarium her.
Der Zufall wollte, daß ich eines sah, das meinen Anforderungen zu genügen scheint. Wollen wir mal hoffen, daß es auch den lieben Tierchen Insekten genügt.
Ein jedes Individuum beeilte sich, ein neues Lieblingsplätzchen zu finden. Als nachtaktive Lebewesen sind sie nach einer solchen Ruhestörung ganz gewiß vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu sehen…
Sorry für die störenden Lichtreflexe… aber man kann eine Vorstellung gewinnen, nicht wahr?
Einsortiert unter: Erkenntnisse, Gefühle | Schlagwörter: Ekel, Fauchschaben, Terrarium
Oft sieht man an den Fauchschaben ganz kleine helle Milben, was natürlich beim besorgten Kaki-Besitzer ein unangenehmes Gefühl hervorrufen kann, wenn er es entdeckt.
Auch meine haben diese kleinen Milben. Diese schaden meinen Fauchschaben aber nicht, bisher konnte ich nichts dergleichen entdecken. Wenn man das Terrarium relativ trocken hält, nehmen sie auch nicht überhand.
Hier fand ich einen Artikel zur Milbenproblematik bei Bienen. Möglicherweise sind diese Milben ganz ähnlich tätig bei meinen Fauchis. Und sind als eine Art “Putzerfisch”, oder sagen wir “Putzmilbe” sogar hilfreich für die Fauchschaben. Dann kann man sie auch in Ruhe lassen, so lange sie nicht zu zahlreich werden.
Einsortiert unter: allgemein | Schlagwörter: ankunft, Fauchschaben, Kakerlaken, Terrarium

Totenkopfschaben - kaum zu sehen
Die beiden Totenkopfdamen sind kaum zu sehen. Aber das klappt schon noch mal mit einem bessren Foto. Hier kann man nur schön erkennen, wie sie die zerknickte Papprolle bevorzugen, um auch wirklich richtig tief abzutauchen in eine unwegsame Umgebung, möglichst ungestört. Daher störe ich sie jetzt auch nicht weiter….
Für die Fauchschabenfamilie gibts auf der anderen Seite eine mehrgeschossige Anlage.
Big Al hat ein Zimmerchen für sich, und der Rest der Bundy-Sippe verteilt sich halt einfach auf den Rest. Die Glasschalre rechts ist für feuchtes Futter, das vor dem Vergammeln so entfernt werden kann.

Dumpfbacke hat ihr eigenes Zimmer ergattert...
Hier kann man die wunderschöne Färbung gut sehen.

Der Kopf ist unter dem Nackenschild gut erkennbar
Dies hier dürfte Bud Bundy sein, erkennbar an den kleineren, aber deutlich sichtbaren Höckern auf dem Nackenschild.
Einsortiert unter: allgemein | Schlagwörter: english, Fauchschaben, süß, Terrarium

paßt perfekt ins Bücherregal
Damit man mal eine Vorstellung hat, wie unaufdringlich die Kleinen bei der richtigen Unterbringung sind. Dies hier ist noch mal ein Foto von meinem Terrarium. Am Stapel der CD-Hüllen direkt neben meinem Terrarium kann man erkennen, daß kein riesiges Gehäuse für die Schaben nötig ist. Für alle Bibliophilen sei ebenso Entwarnung gegeben – meinen Büchern tut die Unterbringung der lieben Kleinen direkt in meinem Bücherregal gar keinen Abbruch.
Und wie man hier auch genauer sehen kann, ausbruchssicher. Zumindest so lange, wie die Strumpfhose keine Laufmaschen hat…
Einsortiert unter: Erkenntnisse | Schlagwörter: Journalismus, Kakerlaken, Lexikon, Wissenschaft
Hier ist ein sehr interessanter Artikel, der nichts anderes besagt, daß es zum Lernen von Neuem “die richtige Zeit” gibt, zumindest bei Schaben.
Wenn man entsprechende Untersuchungen auch auf die menschliche Spezies ausdehnen könnte…? Auch Menschen unterliegen einem cirkadianen Rhythmus, etwas ungenau unter der Bezeichnung “Biorhythmus” und mit esoterischen Einschlüssen vermarktet…
Möglicherweise würde man herausfinden, daß auch Menschen eine geeignete Zeit für Lernvorgänge haben.
Vermutlich aber wohl eher nicht am späten Abend, zumal dann schon mal das eine oder andere Bierchen seinen Weg gefunden hat und die Glotze den Ablauf bestimmt…
Einsortiert unter: allgemein | Schlagwörter: Abneigung, Fauchschaben, Journalismus, Kakerlaken, süß, Wissenschaft
Der bekannte Kriminalbiologe Mark Benecke in der Berliner Zeitung zum Thema Kunst, Insekten und Überleben.
Mark Benecke geht auch kurz auf die Wahrnehmungsdiskrepanz zwischen Bienen und Schaben und anderen “Schadinsekten” ein.


